| Berlin-gegen-Darmkrebs ist eine Vorsorgeinintiative, die Ende 2005 von dem Berliner Gastroenterologen Dr. Rolf Drossel und dem Kommunikationsfachmann und Verleger Uwe Grunwald (GRUNWALD.Konzept und Verlag ME , beide Bad Honnef) ins Leben gerufen wurde. Zielsetzung der Initiative war und ist es, die Berliner Bevölkerung über Möglichkeiten und Chancen der Darmkrebs-Vorsorge, aber auch über die Risiken zu informieren, die mit dieser Tumorerkrankung verbunden sind. Einen besonderen Schwerpunkt der Initiative stellt die Zusammenarbeit mit den Berliner Haus- und Fachärzten dar. Hierfür stellt Berlin-gegen-Darmkrebs eine Reihe von Medien (Informationsbroschüren, Poster, Handbücher etc.) zur Verfügung. Schließlich kommt den Berliner Haus- und Fachärzten eine Schlüsselrolle bei der Aufklärung und der Motivation zur Darmkrebs-Vorsorge zu. Bereits wenige Monate nach dem Start der Initiative hatten mehr als 25 % der Berliner Haus- und Facharztpraxen Informationsmaterialien von Berlin-gegen-Darmkrebs bestellt und erhalten. Im März 2006 wurden die Initiatoren von Berlin-gegen-Darmkrebs in Berlin mit dem Felix Burda Award 2006 in der Kategorie " Public-Prevention" (Öffentliche Gesundheitsaufklärung) ausgezeichnet. Ehre und Ansporn genug, sich für Berlin-gegen-Darmkrebs weiterhin zu engagieren. Im Mai 2007 wurde die Kampagne mit dem Comprix 2007 in Gold in der Kategorie "Integrierte Kampagne" geehrt. Besonderer Dank von Berlin-gegen-Darmkrebs geht an die Eisai GmbH, Frankfurt Berlin-gegen-Darmkrebs ist eine Vorsorgeinitiative, die keine kommerziellen Ziele verfolgt. Deshalb war es für sie von Anfang an wichtig, wirtschaftliche Unterstützung für die Durchführung von geplanten Informationsmaßnahmen zu erhalten. In Zeiten leerer öffentlicher Kassen und unter einem zunehmenden Spardruck im Gesundheitswesen ein schier aussichtsloses Unterfangen! Jedoch als die Initiatoren das Vorsorgekonzept der Eisai GmbH, einem in Frankfurt/Main ansässigem japanischen Pharmaunternehmen vorstellten, sagten die Verantwortlichen spontan eine vorbehaltlose Unterstützung zu.  Eisai, dem Gesundheitswesen verpflichtet In den Unternehmensgrundsätzen des international agierenden Pharmaunternehmens Eisai ist ein soziales Engagement unter dem Begriff hhc (Human-Health-Care) festgeschrieben. Der hhc-Gedanke, der im vorletzten Jahrhundert von der bedeutensten Pionierin der Sozialmedizin, Florence Nightingale, geprägt wurde, ist die die Treibfeder für nationales und internationales Engagement des Unternehmens Eisai im Medizin- und Gesundheitswesen (siehe auch). An dieser Stelle möchten wir stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Eisai GmbH den Herren Thomas Ch. Römmelt, Frank Zeymer und Andreas Wiegand für die wertvolle Unterstützung danken, ohne die Berlin-gegen-Darmkrebs nie Realität geworden wäre. Weitere, wichtige Kooperationspartner: KV Berlin und Pentax Europe GmbH Darüber hinaus gibt es noch zwei wesentliche Kooperationspartner, die Berlin-gegen-Darmkrebs unterstützen: Zunächst die Kassenärztliche Vereinigung Berlin, KV Berlin, die von Anfang an die Initiative im Rahmen der Presse- und Öftentlichkeitsarbeit unterstützt hat und weiterhin unterstützt. Der Dank der Initiative gilt hier besonders Frau Dr. Angelika Prehn, der Vorsitzenden der KV Berlin und ihren Mitarbeiterinnen Frau Annette Kurth und Frau Rafaela Graf. 
Weiterhin die Pentax Europe GmbH , eines der weltweit-führenden Herstellerunternehmen für endoskopische Geräte, wie sie bei Untersuchungen und Behandlungen im Magen- und Darmbereich zum Einsatz kommen. 
Pentax Europe hat die die Initiative - wie z.B. auf dem Berliner Krebskongress - bei Patientenveranstaltungen mit modernsten Simulatoren und Demonstrationsgeräten für die Vorsorge-Koloskopie unterstützt. Diese Geräte ermöglichen es Ärzten in der Aus- und Weiterbildung, koloskopische Techniken zu erlernen und zu perfektonieren. Hier möchten wir besonders das Engagement den Pentax Europe-Mitarbeiter Mitzlaff, Palm und Rohr erwähnen.
Sachsen schätzt Berliner Know-how Anerkennung erfuhr die Initiative auch von anderer Seite. So wurden wesentliche Bestandteile des bewährten Konzeptes von Berlin-gegen-Darmkrebs von der Ende 2006 gegründeten Initiative "Sachsen-gegen-Darmkrebs" übernommen. Es versteht sich von selbst, dass beide Initiativen in einem regelmäßigen Gedankenaustausch stehen, um das wichtige Thema "Darmkrebs-Vorsorge" im öffentlichen Bewußtsein immer aktuell zu halten.
Stiftung Lebensblicke Weiterhin kooperiert Berlin-gegen-Darmkrebs mit der Stiftung Lebensblicke, einer bundesweit engagierten Vorsorgeinitiative. So leistet die unter Leitung von Prof. Dr. med. Jürgen F. Riemann, einem der führenden Gastroenterologen Deutschland, gegründete Stiftung mit zahlreichen Veranstaltungen und Medien Informations- und Öffentlichkeitsarbeit. Darüber hinaus zählt die ärztliche Fort- und Weiterbildung zur Darmkrebs-Vorsorge zu den erklärten Zielen dieser Initiative.
Die Felix Burda Stiftung Besonders zu erwähnen ist die Arbeit von Frau Dr. Christa Maar und die der Felix Burda Stiftung, die für das Thema Darmkrebs-Vorsorge in Deutschland eine unbeschreibliche Pionierarbeit geleistet haben. Erst das Engagement dieser Initiative hat dafür gesorgt, dass das Thema Darmkrebs und die damit verbundene Vorsorge einen entsprechenden Stellenwert in der öffentlichen Beachtung erfahren hat.  Alle in Deutschland erfolgreichen Inititativen können auf die Vorarbeit dieser Initiative bauen.Hierfür sei Frau Dr. Christa Maar und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hubert- Burda Stiftung (insbesondere Frau Vala Schweizer und Herrn Ingo Buchholzer) für mehr als ein halbes Jahrzehnt unermüdlicher Öffentlichkeits- und Medienarbeit ein ganz besonderer Dank ausgesprochen. Links zu den Homepages unserer Partner
|